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Kategorie: Via Lemovicensis-Irun

Tag 43

Tag 43

Irun – Barcelona – Wien (Flug) Bereits um 6:00 waren wir am Flughafen und kauften eine Rad-Box, Otto montierte sämtliche Teile ab und verstaute alles erfolgreich in die Box. Recht unkompliziert lief alles ab. Auch in Wien war der Heimtransport mit den Öffis kein Problem. Den Weg von SJPdP nach Irun würde ich nur über den GR10 empfehlen. Es ist sicher um sehr vieles schöner, entlang dieser gigantische Bergwelt zu wandern und hinunter zu schauen, als die Berge von unten zu…

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Tag 42

Tag 42

Zeit absitzen in Hondarribia 🙂 Wirklich eine nette Stadt aber einen Weg “ausklingen” lassen, ist echt nicht unser Ding. Die Lust von dieser Seite einmal über den Jaizkibel, war auch nicht vorhanden. Also erkundeten wir nochmals die schöne Altstadt, die auf einer Anhöhe liegt und von allen möglichen Seiten zu begehen ist. Sogar einen Aufzug gibt es, hehe, wir sind Touris und die nützen den😜. Die Magnolienbäume sind da wunderschön, mit riesigen Blüten. Diese Art kann nur in wärmeren Regionen…

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Tag 41

Tag 41

Irun – Hondarribia 3km (984.2km) Auszug aus der Herberge. Boa, so viele Pilger auf viel zu engen Raum sind wir nicht mehr gewohnt. Ein Gewusel in der Früh, etwas neidisch schauten wir hinterher, wissen ja wie schön es auf dem Camino del Norte ist. Naja, in Irun muss man nicht unbedingt bleiben. Wie ein Magnet zog es uns in den nächsten Ort, Hondarrabia. Im Norte-Buch wird empfohlen über diesen Ort den Jakobsweg zu beginnen. Bereits zwei mal schafften wir das…

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Tag 40

Tag 40

Espelette – Irun 43.8km (981.2km) Otto hat gestern wohl Pfeffer, eigentlich Chili im Arsch abbekommen oder war es die Pfefferschokolade? Egal, wie auch immer, heut wollte er durchstarten. Es war mir klar, drei kurze Etappen hintereinander sind fad aber die ersten 18km in drei Stunden? Ich dachte jetzt hebt er gleich ab. Fast zum Schluss haben wir einen Abzweig verpasst. Naja, einmal am Jakobsweg müssen es schon über 40km sein, oder? Die sind ja jedes Jahr dabei. Schwarzer Himmel bis…

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Tag 39

Tag 39

Bidarray – Espelette 18.7km (937.4km) Der gestrige Ort ist für Wanderer, Radfahrer und Rafting-Begeisterte. Ins größere Haus haben sich am Abend noch ungefähr 20 spanische Radfahrer einquartiert, zu uns sind noch zwei französische GR10 Wanderer dazugekommen. Von der Herberge hat man einen fantastischen Blick in die Bergwelt, die aussieht als wäre sie mit einem “grünen Teppich” überzogen. Heut bin ich nochmals zurück geradelt um ein Foto von einem Abschnitt der Berge, der mir gestern besonders gut gefiel, zu machen. Bissl…

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Tag 38

Tag 38

Saint-Jean-Pied-de-Port – Bidarray 22km (918.7km) So ein ausgiebiges, reichhaltiges “Frühstücksbuffet” hatten wir in einer Herberge noch nie. Maria unterhält ihre Gäste bereits am Morgen. Petra besuchte uns noch kurz, heul, noch schnell ein Foto, winke, winke, weg war sie. Yves begleitete uns ein Stück, Otto bekam von ihm eine Prinzenrolle, sein Markenzeichen auf dem Jakobsweg und auch er war weg☹️ Sehr ungewohnt, so ganz ohne Ahnung wie der Weg sein wird, loszulaufen. Mussten uns auf das GPS verlassen, da die…

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Tag 37

Tag 37

Rasttag in Saint-Jean-Pied-de-Port Heute war mit Petra einen Rasttag angesagt, gestern waren wir noch den ganzen Nachmittag wegen dem Rad unterwegs. Nach dem Frühstück verabschiedeten wir uns von Femke, nach fast 1000km gemeinsamen Weg, schon traurig. Sie geht, wie wir, nach Irun und startet dort den Camino del Norte. Bailari, unser Quartier ist für heute ausgebucht, also müssen wir uns am Nachmittag ein Neues suchen. Sitzen grad mit Petra in einer Bar und schreiben fleißig unsere Berichte. Der heutige Plan?…

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Tag 36

Tag 36

Ostabat-Asme – Saint-Jean-Pied-de-Port 27.8km (896.7km) Seit einigen Tagen sind wir wieder in ländlicher Umgebung unterwegs. Ostabat hat einige Kühe, das sieht man hauptsächlich auf der Straße und viele Schafe, das hört und riecht man. Bereits vor vier Jahren sind wir von diesem Ort, wegen der massenhaften Fliegen, geflüchtet. Ansonsten ging es uns, zu zweit, in der alten Herberge recht gut. In der Neuen, war um 4:45 Tagwache und Geschrei, erzählten uns die Mädels. Nach Larcevau kommt man bei der alten…

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Tag 35

Tag 35

Osserain-Rivareyte – Ostabat-Asme 23.4 (868.9km) Pascal, der Herbergenbesitzer, verwöhnte uns mit der Wäsche und dem Abendessen, wir durften nicht helfen. Regionale Köstlichkeiten, alles selbstgemacht. Gleich zu Beginn spazierte ein Hund mit uns mit. Wir dachten, am Ortsausgang geht er sicher wieder heim aber es kam anders. Wieder einmal ging es steil in den Wald hinauf, also fuhr ich bis Saint-Palais, entlang der Straße. Diesmal dachte ich sehr sehnsüchtig an den Wald. Bei mir preschten die Autos so knapp vorbei, das…

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Tag 34

Tag 34

Orthez – Osserain-Rivareyte 26km (845.5km) Hallo zusammen! Die Stadt hätte gestern Abend doch noch einen Rundgang verdient. Aber es war so stechend heiß und schwül. Haben uns mühselig in die Pizzeria geschleppt und angefuttert zurück in die Herberge🙄. Auf einer Brücke aus dem 13.Jh. mit Mittelturm (steht so im Buch), verläßt man die Stadt. Der Weg heute war deutlich hügeliger und die Temperatur deutlich höher wie gestern. Sonst gibt es bis l’Hôspital d’Orion nix Neues zu berichten. Ah doch, der…

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