Tag 33

Tag 33

Sarrance – Borce  22.7km (666.7km)

Hallo zusammen!
Gestern am Abend gabs noch ein heftiges Gewitter mit viel Regen. In der Früh wieder Sonnenschein 🌞.
Nach einem gutem Frühstück, mit selbstgebackenem Brot und zur Nachspeise eine Apfel-Tarte, weil uns die gestern so gut schmeckte 😋.
Weiter schlängelte sich der Pfad, so wie auch gestern, weitere 300 Höhenmeter aufwärts, entlang der Schlucht. Auch stapften wir durch eine hüfthohe Wiese, die uns waschelnass machte. Naja, wenigstens sind die Schuhe etwas vom Dreck befreit.
Das Tal wurde enger, die dichtbegrünten hohen Berge waren ganz nah, einfach nur schön 🤗.
Wir hatten das unglaubliche Glück eine Geierfamilie aufs Foto zu bekommen. Marie meinte es wäre eine seltene Art aber wir verstanden leider nicht welche?
Pause im hübschen Bergdorf Bedous, wo mich verschiedene Köstlichkeiten von Käse anlachten aber wer schleppt den?
Den Fluss entlang, einen unnötigen, steilen Berg hinauf und wieder runter, der Weg auf der Straße wäre ungefähr 5oom lang gewesen, dieser Jakob 🙄.
Ein sehr schöner Camino heute aber zeitweise rutschig und deshalb nicht ungefährlich.
Am Eingang von Borce steht eine kleine Kapelle aus dem 14.Jh. Sie diente im 18Jh. als Krankenstation und auch für Napoleons Soldaten als Unterkunft. Graffitis sind von dieser Zeit noch in die Wände geritzt. Angebaut ist eine liebe, kleine Herberge. Wir haben aber die zweite Gîte gebucht, da der Besitzer am Abend seine Bar mit einem kleinen Laden öffnet. Es gibt nämlich in diesem wunderschönen, renovierten Bergdorf sonst nix fürs Baucherl.
Heut gibts Homza-Pilgeressen, Nudeln mit Thunfisch und Tomatensoße 😋.
Mahlzeit sagen O + R

Unterkunft: Gîte-Bar-Epicerie Le Communal, Centre Bourg
Tel.: 05 59 34 86 40 od. 06 28 35 17 10

herrliches Pyrenäen-Vorland
Papa Geier?…..
…..passt auf seine Geier-Familie auf? 🙂
die Pyrenäen rücken immer näher
Die Kapelle am Ortseingang des lieblichen, mittelalterlichen Ortes Borce…
…diente im 18.Jh. als Krankenstation und auch als Unterkunft für Napoleons Soldaten….
…die im inneren der Wände Graffitis ritzten. Heute ist es ein kleines Museum.

 

 

 

 

2 Gedanken zu „Tag 33

  1. Na gut! Nachdem sich niemand zu Wort meldet, schreibe ich was mir zu den Geiern einfällt. Das eine ist der “Felsen-Geier” und die Anderen sind gewöhnliche “Wald- und Wiesengeier” Die lateinischen Namen fallen mir gerade nicht ein! Hoffe ich konnte Euch helfen!?
    LG aus Reintal

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