Tag 9

Tag 9

21.09.2016

Schweich – Trier  24km (164km)

Der letzte Pilgertag, bereits am Morgen Sonnenschein, später mit  blauen Himmel, eine richtige Belohnung.
N
och die St. Martin-Kirche in Schweich besucht, von dort ging’s zur Stadt hinaus was sich zog wie ein Strudelteig. Beim Wanderparkplatz steht eine Jakobusstatue mit der Kilometerangabe, 2395km nach Santiago de Compostela.
Heut ist es nicht so weit, also noch ein kleiner, im Buch empfohlener Umweg zur Marienkapelle mit einem Heilbrunnen. Schöner Weg durch eine Allee mit Kreuzwegstationen .
Weiter, zur Abwechslung vorbei an Äcker, durch den Wald zur Heidekapelle, ein weiterer Kreuzweg führte uns hinunter nach Ehrang.
In der Bäckerei ein Riiieeesenstück Zwetschkenkuchen gekauft, den wir im Eisgeschäft, mit Milchkaffee verdrücken durften .
Hinauf auf die Bausch und den Galgenberg, dann ein ganz schön steiler, rutschiger Weg, teilweise mit Treppen, hinunter nach Biewer. Da gesellt sich ein dritter Jakobsweg, der von Köln kommend, dazu.
Das letzte Mal über einen Berg, heul. Ein wunderschöner Wanderweg auf einem herrlich weichen Boden, immer entlang der Mosel und den Blick auf Trier und dazu dieses Wunschwetter. Bei fast jedem Bankerl mit Aussicht MUSSTE eine Pause sein, so langsam wie möglich wollen wir Trier erreichen.
Auf der Kaiser-Wilhelm-Brücke wird die Mosel überquert. Richtung Altstadt erreicht man das gut erhaltene römische Stadttor, die Porta Nigra. Ein Überbleibsel der Stadtmauer und das Wahrzeichen von Trier. Sehr imposant und mächtig steht es da. Dunkel verfärbte sich der Sandstein, im Laufe der Zeit, an der Oberfläche.
Durch die Fußgängerzone zum Dom, wo sich vis-a-vis das Pilgerbüro befindet. Dort gab es einen Pilgerstempel für unseren Ausweis und zwei Einzelzimmer bei den Schwestern im St. Josefstift wurde uns auch organisiert, juhu.
Morgen wird Trier “unsicher” gemacht, darauf freuen sich M + R

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